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Beliebte Notizen der Leser
1. Es gibt keine Rezepte die für alle Familien gelten.
2. In der Pubertät ist Erziehung nicht mehr möglich. Deshalb müssen wir damit aufhören.
3. Eltern sollen wie Sparringspartner sein für die Jugendlichen, die
maximalen Widerstand geben und minimalen Schaden anrichten.
4.
Die Meinung der Eltern macht nach wie vor einen großen Eindruck auf die
Jugendlichen, aber oft besprechen die das Für und Wider lieber mit ihren
Freunden.
5. Eltern müssen sagen was sie wollen, was ihre
Position ist. Und damit leben lernen, dass die Jugendlichen sich anders
entscheiden.
6.
Eltern sollten da sein wenn ihre Jugendlichen Hilfe brauchen und die
Sprüche unterdrücken die hochkommen wie z.B. „das hab’ ich dir doch
gleich gesagt“.
7. In der
Pubertät kommt es zur Auflösung der Bindung an die Bezugsperson. Die
Jugendlichen fürchten den Liebesentzug nicht mehr. Jetzt ist es höchste
Zeit für die Eltern diesen Jugendlichen Vertrauen zu schenken und selbst
darauf zu vertrauen, dass sie als Eltern vieles gut gemacht haben.
8. Sagen Sie als Eltern wo ihre Grenzen liegen, und sagen sie was Sie
von den Jugendlichen wollen. Und erwarten Sie nicht, dass das gleich
passiert.
9. Auch jetzt in der Pubertät können Jugendliche
vieles selbst, aber noch nicht alleine. Dazu müssen Eltern oft
freundlich die Hand reichen.
10. Jung sein, bedeutet Fehler machen zu dürfen.
11. Gewalt und Bestrafung dürfen kein Mittel der Eltern sein. Gehorsam zerstört Menschen.
12. Eltern sollen Klarheit über ihre Wertvorstellungen schaffen, was
sie gut finden, was nicht. Dabei sind nicht die Werte, an sich, wichtig
sondern der Austausch darüber. Bleiben Sie sich selbst treu!
13. Genießen Sie Ihre Kinder, freuen Sie sich über diesen Mensch wie er/sie ist und erinnern Sie sich an ihre eigene Jugend!
14. Vertrauen Sie mehr in die Kraft ihrer Familie als allen Experten.
Quelle: Von Mathias Voelchert_Leiter familylab.de auf Familylab.de-Facebook